ITK Datenanbindung

Die ITscope API liefert Produktdaten, Preise, Verfügbarkeiten und Handelsprozesse. Die meisten Systeme brauchen diese Daten nicht im Originalformat. Sie brauchen sie angereichert, gefiltert und in der Struktur, die der eigene Shop, die Warenwirtschaft oder ein weiteres Zielsystem erwartet. Genau diese Schicht baut und betreibt die ITK Datenanbindung.

Die Anbindung arbeitet mit den bestehenden ITscope-Benutzerlizenzen. Sie ruft die benötigten Endpunkte ab, verknüpft die Daten mit eigenen Preislisten oder Beständen und gibt das Ergebnis in dem Format weiter, das die Zielapplikation verarbeiten kann. Ob CSV, JSON, XML oder eine spezifische Import-Schnittstelle ist dabei sekundär.

ITK Datenanbindung Datenfluss

Was zwischen API und Zielsystem passiert

Die Anbindung arbeitet mandantenfähig. Jede ITscope-Lizenz kann separat konfiguriert werden. Produktdaten werden nach OEM, EAN oder definierten Filtern abgerufen und mit eigenen Preislisten oder Bestandsinformationen verknüpft. Das entstehende Objekt wird nicht einfach weitergereicht. Es wird so aufbereitet, dass das Zielsystem es ohne zusätzliche Transformation übernehmen kann.

Cron-Prozesse steuern die Aktualisierung. Änderungen an Produkten, Preisen oder Verfügbarkeiten werden erkannt und an die konfigurierten Ziele übergeben. Alle API-Aufrufe und Exporte werden protokolliert. Administratoren können nachvollziehen, welche Daten wann und wohin gegangen sind.

  • Multi-Mandanten-Konfiguration pro ITscope-Lizenz
  • Verknüpfung eigener Preislisten und Bestände mit ITscope-Produktdaten
  • Prozessgesteuerte Aktualisierung und Export
  • Logging aller API- und Export-Aktivitäten
  • Benutzer- und Rollenverwaltung für den Zugriff
  • Ausgabe als CSV, JSON oder XML über die eigene REST-Schnittstelle
ITscope API

Welche ITscope-Endpunkte angebunden sind

Die Anbindung nutzt die relevanten Bereiche der ITscope API. Produktdaten werden über die products-Endpunkte abgerufen. Hersteller- und Distributoren-Informationen kommen aus dem company-Bereich. Business Deals, Angebote und Aufträge werden über die business-Endpunkte verarbeitet und können zurück an ITscope oder an die eigene Warenwirtschaft gegeben werden.

Die Lizenzverwaltung innerhalb der Anbindung zeigt, welches System wie viele Produktdaten abgerufen hat. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Mandanten welche Ressourcen nutzen. Die Anbindung ersetzt keine individuellen Distributor-Schnittstellen. Sie reduziert die Anzahl der Stellen, an denen Daten transformiert und weitergegeben werden müssen.

  • products – Produktdaten, Typen, Suche nach OEM/EAN
  • company – Hersteller und Distributoren
  • business/deals – Angebote, Aufträge, Bestellungen
  • Rückführung von Bestelldaten an ITscope oder eigene Systeme
Zielsysteme

Zielsysteme und Formate

Die Anbindung ist nicht an ein bestimmtes Shopsystem gebunden. Produktobjekte werden so aufbereitet, dass sie an die Import-Schnittstelle des Zielsystems übergeben werden können. Ob das System eine standardisierte REST-Schnittstelle, einen XML-Import oder eine CSV-Verarbeitung mitbringt, ist für die Funktion der Anbindung nicht entscheidend.

Ein Wechsel des Shopsystems erfordert keine Neuentwicklung der Datenbeschaffung. Die Transformation wird angepasst, die Quelle bleibt dieselbe. Neben Shopsystemen können die Daten auch an Warenwirtschaft, ERP, Marktplätze oder weitere interne Systeme übergeben werden.

Systeme mit vorhandenen Import-Schnittstellen lassen sich in der Regel schneller anbinden. Die Anbindung selbst bleibt unabhängig vom konkreten Zielsystem.

  • Shopware, OXID, Magento, PrestaShop, Shopify und weitere
  • Warenwirtschaft und ERP-Systeme
  • Marktplätze und weitere Zielsysteme
  • Eigene REST-Schnittstelle für den Abruf der aufbereiteten Daten